schlägt Namen vor

3 Tips zur Namenssuche fürs Kind

Wie Sie die besten Vorschläge bekommen

  1. Wenn Sie schon favorisierte Namen haben ...

    Tippen Sie in der Startseite einige Ihrer Lieblingsnamen ein.

    dann durchsucht Babynamenlos alle Eingaben früherer Besucher.
    Findet sich dort einer Ihrer favorisierten Vornamen, so heißt das: Dieser Besucher --inzwischen vielleicht längst Mama oder Papa-- hatte einen ähnlichen Geschmack.
    Zumindest ein ganz klein wenig.Und je mehr Namen übereinstimmen, umso ähnlicher.

    Und nun? Dann zeigt Babynamenlos Ihnen neue Vorschläge.Das sind lauter Namen, die Besucher mit besonders ähnlichem Geschmack eingetippt haben. So ist jeder vorgeschlagene Babyname den Eingaben anderer Eltern zu verdanken.
    Und genauso trägt Ihre Eingabe wiederum zu den zukünftigen Namensvorschlägen bei, die andere Eltern sehen werden. (Danke, vorab ...)

    Jungenname und Mädchenname

    Auch wenn Sie einen Jungen erwarten: Nennen Sie ruhig auch Mädchennamen, die Sie schön finden ! Und umgekehrt. Die Vorschläge werden am Besten, wenn Ihr Geschmack erkennbar wird. Sie können grundsätzlich auch Jungennamen gezeigt bekommen, selbst wenn Sie ausschließlich Mädchennamen eintippen.[1]

  2. Wenn Ihnen eine Wunschbedeutung vorschwebt

    so hilft die Bedeutungssuche.
    Die Wunschbedeutung darf alleine, oder vermischt mit favorisierten Namen ins Suchfeld eingegeben werden.Gewünschter Namensursprung oder Herkunftsland bzw. Region wie "nordisch" gehen auch.

  3. Wissenswertes zum Lieblingsnamen nachschlagen

    Die Interpretation von Namen ist ziemlich oft widersprüchlich, ein wenig Nachschlagen lohnt meist. Manche Namen bedeuten, für Eltern unerwartet, sowas wie "Der Traurige", "die Hinkende" (ja, gibts ...) Zur schnellen Recherche nach Bedeutung und Ursprung können Sie auf die meisten Namen clicken. (Ja, leider nicht auf alle :-( aber es geht schon jetzt bei einigen zig-tausend Vornamen).

    Nach Click zeigt Babynamenlos Ihnen eine ständig aktualisierte Übersicht
    anderer Seiten, die etwas zu Herkunft und Bedeutung des Namens sagen, und gegebenenfalls auch Anmerkungen (männlicher oder weiblicher Name, wie sicher ist das Geschlecht etc.)

    Die Namensforschung ist sich gelegentlich uneins über die Namensbedeutung; sogar das Geschlecht mancher Namen ist regional verschieden und sehr oft zweideutig.
    Daher ist hier meist eine ganze Liste von Recherchelinks zu sehen - zum besseren Vergleich.

Und wenn trotzdem ein blöder Vorname vorgeschlagen wird ...

... das ist kein Wunder. Sowas passiert sogar, wenn wir unsere besten Freunde nach Namen fragen (Ausrede :-).
Unser Namensgeschmack wird normalerweise von ganz persönlichen Erlebnissen geprägt.

Wir erinnern uns zum Beispiel an:
  • Der Kollege mit dem immerwährenden Schweißgeruch heisst halt auch Roger.
  • Nora war die schlimmste Streberin in unserer Klasse.
  • Meine erste große Liebe hieß Andrew.
[2]
... und wer kann das ahnen.Das ist zumindest einer der Gründe für mißlungene Vorschläge.

Unvermeidlich liegt immer mal ein Namensvorschlag daneben.

Das läßt sich nicht ändern. Aber bedenke ...
  • Allein schon die Anregungen durch die schönen Vornamen sind etwas wert
  • Auch liebe Freunde schlagen manchmal lächerliche Babynamen vor
  • ... und es ist eigentlich beruhigend, daß man persönlichen Geschmack nicht ganz sicher vorhersagen kann.
Genug ... zur Namenssuche

Mehr Anmerkungen zum Thema Babynamen ...

Suchen wir "Vornamen" oder "Babynamen" ? .

Der Name dieser Seite legt ja letzteres nahe.

Aber der Name muß meist ein Leben lang halten, und daher sprechen wir lieber von einem Vornamen als von einem "Babynamen".

Sollte man Namens-Hitlisten bei der Namenssuche überhaupt lesen ?

Im Prinzip sollen Eltern (oder nur die Mama ? ;-) nach Gefühl entscheiden. Und sich weder von Bekannten noch von Hitlisten irremachen lassen.

Trotzdem würde ich auch die "beliebtesten Namen" durchsehen - und zwar, um die allerhäufigsten Namen des Jahrzehnts zu vermeiden (!)
Das ist keine Extravaganz, sondern vermutlich angenehm fürs Kind, das sich -- zumindest in unserer Kultur -- meist gern als Individuum fühlen möchte. Pragmatiker schätzen auch, daß sich nicht immer ein Dutzend Kinder umdreht wenn man seines ruft.

Empfehlenswert finde ich diese Listen beliebter Vornamen, nach Jahrgang sortiert: beliebte-vornamen.de.

Die hatten wir selbst einst ausgedruckt und dann auf den letzten Drücker im Krankenhaus vorwärts und rückwärts studiert...

Vornamenbücher schmökern ?

Naja ... jein. Mir gings so, daß nach einigen Seiten voller Namen das Gefühl für den eigenen Geschmack verschwand.

(Daher auch die Idee für diese Webseite.)

  • [1] Sie können hinterher filtern. Clicke auf "zeige nur Jungsnamen an".
  • [2] Die Sätze ändern sich täglich zufällig, so ist mir kein Namensträger böse. Oder alle, irgendwann.